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14. April 2015

Veranstaltungen

Chemie³-Nachhaltigkeits-Check in Hannover vorgestellt

Rund 60 Teilnehmer folgten der Einladung der VCI-Landesverbände Nord und Nordost, der IG BCE-Bezirke Nord und Nordost sowie der Arbeitgeberverbände ChemieNord und Nordostchemie zur Informationsveranstaltung am 14. April 2015 ins Haus der Chemie nach Laatzen bei Hannover. 

Rund 60 Unternehmensvertreter informierten sich über den Nachhaltigkeits-Check

Auf der Veranstaltung berichteten Vertreter der Firmen APOGEPHA Arzneimittel GmbH (Dresden), der HOBUM Oleochemicals GmbH (Hamburg) und der Worlée-Chemie GmbH (Lauenburg) über ihre positiven Erfahrungen mit dem Check. Sie gehören zu den zwölf Unternehmen, die den Check 2014 in einem Pilotprojekt erprobt hatten. Alle Firmenvertreter betonten, dass Nachhaltigkeit ein wichtiges Thema sei. Dabei komme es darauf an, dass die Geschäftsführung hinter dem Leitbild steht. Mit dem Check könne man sich dem Thema nachhaltige Entwicklung systematisch und über alle Unternehmensbereiche nähern. Denn Nachhaltigkeit umfasst neben ökologischen Aspekten gleichberechtigt auch ökonomische und soziale Fragen. „Bei uns gehört das Thema Nachhaltigkeit zum Selbstverständnis, so auch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Trotzdem haben wir durch den Nachhaltigkeits-Check wertvolle Anregungen erhalten, auf welche neuen Themen wir uns konzentrieren sollen, zum Beispiel auf die Lieferkette“, erläuterten gemeinsam Projektleiterin Steffi Liebig und der Betriebsratsvorsitzende Dr. Manfred Bräter von APOGEPHA. 

B. Eschke (l.), J. Müller (r., Worlée-Chemie GmbH), H. Greinacher (Mitte, VCI-Nordost)

Der Check sei auch eine wichtige Standortbestimmung, der Bestätigung für entwickelte Ideen und Impulse zur Konkretisierung gibt, wie etwa bei Worlée: „Uns hat der Check den richtigen Schwung für einige bestehende Ideen gegeben. So hat unsere Personalleiterin nach dem Check das Thema Gesundheitsmanagement noch weiter vorangetrieben“, so Barbara Eschke, die das Chemie³-Gesamtprojekt bei Worlée koordiniert. Und Worlée-Betriebsrätin Jennifer Müller ergänzte: „Wichtig für das Gelingen von Nachhaltigkeit ist es, die Belegschaft mit einzubeziehen. Über das Thema Gesundheitsförderung haben die Kolleginnen und Kollegen verstanden, dass Nachhaltigkeit mehr ist als nur Umwelt und für Worlée sehr wichtig ist.“ Dass die Beschäftigung mit dem Thema Nachhaltigkeit und der Check zunächst auch Aufwand bedeuten, der sich aber lohnt, berichtete Renate Polster, Geschäftsführerin von HOBUM: „Als kleines, mittelständisches Unternehmen hatten wir zunächst den Aufwand gefürchtet. Aber der Aufwand lohnt sich auch für kleinere Unternehmen. Wir haben wichtige, praxistaugliche Ideen entwickelt, die wir besonders am Anfang bei der Entwicklung neuer Produkte verfolgen werden.“

Nachhaltigkeits-Dreieck Ökonomie

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