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Chemie³-Nachhaltigkeits-Check

Nachhaltigkeit hat viele Facetten. Entsprechend schwer kann es für Unternehmen sein, sich erstmals auf ganzer Breite mit dem Thema systematisch auseinanderzusetzen. Kunden, Nachbarn, Gesellschaft und die Politik stellen heute hohe und ganz unterschiedliche Ansprüche, wenn es darum geht, als Unternehmen ökonomisch, sozial und ökologisch verantwortlich zu handeln. Der Chemie³-Nachhaltigkeits-Check unterstützt Unternehmen praxisnah dabei, diese Erwartungen zu verstehen, richtig darauf zu reagieren und daraus Handlungsoptionen, Chancen und Risiken für das eigene Unternehmen abzuleiten.

© Foto: VCI/Mendel

Entlang der zwölf Leitlinien von Chemie³ umfasst der Nachhaltigkeits-Check 31 mögliche Handlungsfelder. Die Unternehmen können in Form einer Selbstbewertung prüfen, welche davon für sie tatsächlich besonders relevant sind. Um sicherzustellen, dass der Check den Bedürfnissen kleinerer und mittlerer Betriebe entspricht, hat Chemie³ mit zwölf Unternehmen den Check in der praktischen Anwendung getestet. Aus diesem Pilotprojekt ergaben sich wichtige Impulse für die weitere Verbesserung. Vor allem jedoch lieferte der Testlauf ein positives Feedback aus der Unternehmenspraxis.

Der Chemie³-Nachhaltigkeits-Check ist so konzipiert, dass die Unternehmen ihn eigenständig durchführen können. Er funktioniert wie eine vereinfachte Materialitätsanalyse, häufig auch Wesentlichkeitsanalyse genannt. Ein kleines Team untersucht zunächst, welche Themen für Stakeholder und das Unternehmen „materiell“ oder „wesentlich“ sind und weiterverfolgt werden sollten. In einem eintägigen Workshop überprüfen anschließend Führungskräfte und die Interessensvertretung der Beschäftigten diese Analyse und bewerten, wie gut das Unternehmen in den relevanten Feldern schon aufgestellt ist oder wo Handlungsbedarf besteht.

Seit Oktober 2014 steht dieser systematische Check mit allen nötigen Unterlagen und einem praktischen Leitfaden im Mitgliederbereich von www.chemiehoch3.de den Mitgliedern der drei Allianzpartner von Chemie³ kostenfrei zur Verfügung.

© Foto: VCI/Mendel

„DER CHECK HAT UNS GEZEIGT, DASS WIR NEBEN QUALITÄTSKRITERIEN STÄRKER NOCH NACHHALTIGKEITSASPEKTE BEI DER BEWERTUNG UNSERER LIEFERANTEN BERÜCKSICHTIGEN MÜSSEN.“Henriette Starke, Geschäftsführende Gesellschafterin bei der APOGEPHA Arzneimittel GmbH


„MIT DEM CHECK HABEN WIR STRATEGISCH WICHTIGE FELDER IDENTIFIZIERT, AUF DENEN WIR UNS VERBESSERN WOLLEN, Z.B. DURCH DIE INTEGRATION VON NACHHALTIGKEIT IN UNSERE INNOVATIONSPROZESSE.“Dr. Frank Naumann, CEO der CHT R. Beitlich GmbH

„MIT DEM CHECK HABEN WIR SYSTEMATISCH FÜR UNS WICHTIGE BEREICHE IDENTIFIZIERT, IN DENEN WIR NOCH BESSER WERDEN WOLLEN, Z.B. WIE WIR UNSEREN ENERGIE- UND MATERIALVERBRAUCH NOCH WEITER SENKEN KÖNNEN.“Martin Kersten, Geschäftsführer der G.E. HABICH’s Söhne GmbH & Co. KG


„DER CHECK HAT UNS GEZEIGT, DASS WIR ÖKOLOGISCH GUT AUFGESTELLT SIND, ABER NOCH MEHR FÜR QUALIFIKATION UND DIE ENTWICKLUNG EINER MITARBEITERORIENTIERTEN UNTERNEHMENSKULTUR TUN KÖNNEN.“Hans-Martin Lohmann, Geschäftsführer der W. Neudorff GmbH KG


„MIT DEM CHECK HABEN WIR WICHTIGE FELDER IDENTIFIZIERT, AUF DENEN WIR NOCH BESSER WERDEN WOLLEN, Z.B. BEIM GESUNDHEITSMANAGEMENT FÜR UNSERE BELEGSCHAFT.“Reinhold von Eben-Worlée, geschäftsführender Gesellschafter der Worlée-Chemie GmbH

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